Tretfaul?

Tretfaul, ein Begriff den ich von meiner Oma übernommen habe, war unser Großer einmal.
Dreirad fahren? Ja, aber nur wenn einer mit der Stange schiebt. Am liebsten mochte er es, irgendwie geschoben oder gefahren zu werden.
Klar, wozu auch anstrengen, wenn man es bequemer haben kann?

Doch all das gehört der Vergangenheit an. Unser Großer hat nach dem Roller und Laufrad fahren, das Fahrrad fahren für sich entdeckt. Am liebsten ständig und zu jeder Uhrzeit, zumindest kommt es uns derzeit so vor.

Wie sagte er doch zu mir, als ich ihn am Dienstag vom Kindergeburtstag abholte? „Papa, alle die ohne Stützräder Fahrrad fahren, sind jetzt meine Freunde“
Okay! Stützräder hatten wir nie, es gab nur den Weg Laufrad -> Fahrrad, aber trotzdem irgendwie niedlich. Es zeigt schon, das er ziemlich stolz auf seine neue Mobilität ist.

Gestern hatte er Besuch von seinem besten Kindergartenkumpel und beide spielten draussen. Und was war angesagt? Klar. Mit dem Fahrrad diverse Runden drehen.
Anmerken muss ich hier, das sein etwas älterer Kumpel schon länger Fahrrad fährt und das entsprechend, hm, ich sage mal, langweilig fand.

Das Große Ziel von unserem Neu-Fahrradfan ist eine Radtour mit mir an das Steinhuder Meer… doch damit warten wir noch ein wenig, dass sind von uns aus knapp 9 km mit dem Rad und so eine Tourenmaus, wie die Tochter von „Wer ist der Chef“, ist er noch nicht.

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5 Gedanken zu “Tretfaul?

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