Weltspartag

Und natürlich sind wir heute mit unserem Sohn zu unserer Hausbank gegangen.

Sein erstes Sparbuch! Wie witzig, wenn ich mich noch so an meine Kindheit zurück erinnere… doch zurück zu Finn.

Natürlich hat er eine Spardose, genau genommen sind es sogar zwei Spardosen (in Form einer Katze und eines Schweins). Diese waren gut gefüllt, da es sich die Oma’s, der Opa, die Uroma und Tanten und Onkel nicht nehmen lassen, ihm den einen oder anderen “Taler” zuzustecken. Er bekommt auch von uns ab und an ein paar Münzen, wobei “bekommen” nicht immer das richtige Wort ist. Es weiß auch ziemlich genau, wo wir in unseren Geldbörsen die “Taler” aufbewahren und eh man sich versieht ist das Münzfach leer und das Sparschwein voll.
Tja, so kann es gehen.

Der Weltspartag ist nicht mehr ganz das, was er zu meiner Jugend war, doch zumindest unsere Hausbank lässt die Kleinen nicht ganz im Regen stehen. Es gibt die obligatorischen Spardosen, Luftballons, Kalender und Kinderbücher. Finn hat in seinem Fall alles bekommen und oben drauf noch zwei Bonbons aus Traubenzucker.
Man glaubt ja gar nicht, wieviel Geld sich in so einer Spardose ansammeln kann. Unser Kleiner hat nun also sein erstes eigenes Sparbuch mit einem Startkapital von mehr als einhundert Euro.
Nicht schlecht kleiner Mann, nicht schlecht…

Windellaster die Vierte

Zu diesem Thema habe ich ja schön öfter geschrieben.

Gestern war bei uns ja wieder “Termin“, sprich der Windellaster war wieder vor Ort. Wir konnten diesmal auch das erste Mal direkt hinfahren und mussten uns nichts mitbringen lassen.

Wie läuft das Ganze in der Praxis ab?
Ganz einfach, der Laster parkt (in unserem Fall) gut sichtbar in einem Industriegebiet an einer Strasse, der Fahrer ist gleichzeitig auch der Verkäufer. Man äußert seinen Wunsch, bzw. fragt nach der gewünschten Windelgröße und bekommt den Artikel seiner Wahl gezeigt. Da es immer unterschiedliche Marken sind, kann die Kartongröße von Fall zu Fall varieren. In unserem Fall waren das gestern 138 Windeln für 19 Euro. Erneut ein super Schnäppchen und weiterhin ein echter Spartipp.

Also, einfach mal auf deren Seite schauen.
Ich, nein, wir können es nur empfehlen.

Windellaster die Dritte

Nun können wir auch einen kleinen Bericht über die Qualität der “No-Name” Windeln abgeben.

Fazit: Sie halten sehr gut trocken, überstehen auch die nächtliche Schlafenzeit ohne Probleme. Der Kleine ist nicht nass, die Windeln passen gut.

Es gibt ein paar erkennbare Unterschiede, die jedoch nicht ins Gewicht fallen:
Das Bündchen ist nicht so flexibel und die Windel fühlt sich fester an.

Alles aber keine Nachteile, im Gegenteil, wir werden wohl dabei bleiben und im Oktober erneut den Windellaster aufsuchen.

Es ist und bleibt ein echter Spartipp für Eltern deren Kindern noch nicht trocken sind.

Windellaster die Zweite

Ich wollte ja berichten, ob und wie das mit dem Windellaster geklappt hat.
Wie ich ja schon geschrieben hatte, hält dieser z.B. an einer Raststätte, oder einem großen Parkplatz und verkauft die Ware direkt vom Laster.

Einen eigenen Erfahrungsbericht, wie der Verkauf so abläuft, kann ich leider nicht bieten, da Die Beste mit dem Kleinen gestern zu Haus geblieben ist, dafür hat uns unsere Nachbarin gestern einen Karton Windeln mitgebracht.

Der erste Eindruck:
Gut bis sehr gut. Originalverpackt, Verpackung No-Name-Produkt, also neutral. Der Praxistest wird zeigen, ob sie auch mit der Qualität mithalten können.
Ich werde berichten…

Der Preis:
Für uns eine Ersparnis von fast 50% zum Preis der teuren Sorte.
Das ist ein richtiger Wurf.

Windellaster

Ergänzend zu meinem Eintrag von gestern kann ich sagen, dass die super schnell reagieren. Prompte Antwort auf meine E-Mail (keine 10 Minuten) mit Preisen (die sehr sehr gut sind) und den Terminen, wo man welchen Laster antreffen kann.

Termin in unserer Nähe ist der 22.09., ich werde berichten, bzw. wird wohl Die Beste berichten, da sie mit unserer Nachbarin hinfahren wird.

Vom Laster gefallen….

babybilanzJeder hat diese Redewendung schon das eine oder andere mal gehört, jeder weiß ungefähr, was ich damit meine.

Durch unsere Nachbarin bin ich auf den Windellaster aufmerksam gemacht worden.
Wie viele Eltern mit Sicherheit wissen, ist gerade der Posten der Windeln auf der Sollseite der Baby- und Kleinkindbilanz nicht unerheblich (zumindest bis sie trocken sind), also sucht man nach kostengünstigen Alternativen.

Man probiert verschiedene Hersteller aus, versucht sich an den Marken der Drogeriediscounter, um dann doch wieder bei der ursprünglichen Marke zu landen. Leider ist das in unserem Fall auch die teuerste Variante.

|Wer mir jetzt mit Mullwindeln kommt und dem Thema “Selber waschen”, schicke ich gern eine Wochenladung gebrauchter Windeln. Ich (und auch die Beste) möchten das unserem Kleinen nicht antun und um Ehrlich zu sein, uns mit Sicherheit auch nicht. Wer anfangs noch den Ergeiz hat, jede volle Mullwindel mit Elan in den Wäschekorb zu werfen, bzw. Mullwindel und Einlage zu trennen und täglich zu waschen, wird schnell umdenken (Respekt, wer nicht!). Selbst die Wegwerfwindel stellt einen vor neue Herausforderungen. Anfangs wird jede volle Windel bejubelt und mit Elan in den Mülleimer geworfen, manch einer geht sogar für jede volle Windel draußen vor die Tür, um sie dort zu entsorgen. Doch spätestens wenn die erste festere Nahrung hinzukommt wird gehandelt. Wer bis dato noch keinen geruchssicheren Windeleimer hatte, wird schnell umdenken. Und die Väter / Mütter, die wirklich noch zu jeder Tages- und Nachtzeit die Windeln einzeln vor die Tür bringen… Respekt!|

Zurück zum ursprünglichen Thema…. Da gibt es also einen “Windellaster” und die verkaufen ihre Ware “direkt vom Laster“. Windeln und Damenhygieneartikel, wie es so schön heißt. Mehr ist auf deren Homepage aber auch nicht zu finden. Alles weiter per Telefon, Fax oder E-Mail.
Neugierig, wie ich nunmal bin, habe ich denen eine E-Mail geschrieben und angefragt, ob der Laster auch mal in unsere Region kommt.

Ich bin gespannt und werde berichten. Nicht nur ob sie überhaupt hierher liefern, sondern auch, ob wir damit glücklich werden….