2012 in review by wordpress

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

600 people reached the top of Mt. Everest in 2012. This blog got about 11.000 views in 2012. If every person who reached the top of Mt. Everest viewed this blog, it would have taken 18 years to get that many views.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Wenn du das hier lesen kannst…

Wenn du das hier lesen kannst…

Tja, dann haben die Maya wohl doch Unrecht gehabt.
Vielleicht wurde die Zeichen falsch verstanden, vielleicht hatten sie auch einfach keinen Bock, Ihren komischen Kalender weiterzuführen.

Aber auch ohne Maya-Kalender sind wir auf einem Guten Weg, unseren Planeten den Bach runter gehen zu lassen.

Wie auch immer, schön das du vorbei geschaut hast. Wir lesen uns…

Instagram – Eine Geschichte voller Missverständnisse

Ja, auch ich bin gestern Morgen auf den Zug aufgesprungen, der die neuen Nutzungsbedingungen von Instagram hinterfragte. Ja, auch ich dachte ernsthaft darüber nach, meinen Account dort zu löschen, bzw.nicht weiter zu nutzen (in der ersten Aufregung).

Und warum? Weil man die Texte der Nutzungsbedingungen so oder so auslegen konnte (wenn man denn wollte). Weil schließlich auch noch das böse Facebook im Hintergrund lauerte, dem man sowie alles Schlechte zutraut.

Es war doch klar, das die User aufbegehren, sich aufregen… und siehe da. Zum ersten Mal haben sich einige User mit der Thematik Nutzungsbedingungen auseinander gesetzt. Ein, wenn auch unnötiger, positiver Effekt. Ja, sogar noch mehr, selbst Instagram merkte auf einmal, dass die neuen Formulierungen zu “ungenau” sind und besserte im Laufe des gestrigen Tages nach und wird noch einmal nachbessern.

Irgendwie also ein positiver “Shitstorm”, besser gesagt ein positives “Shitwindchen”. Die schöne neue Internetwelt kann also etwas bewegen und sei es nur, aus einem Missverständnis heraus.

Ich habe für mich daraus etwas positives gezogen, ich habe ein Tool gefunden, welches mir ein Backup aller Instagrambilder ermöglicht, denke trotz allem darüber nach, vielleicht wieder mehr Flickr für mich zu nutzen und lehne mich entspannt zurück.

Eine ähnliche Geschichte konnte man die Tage hier in der Region Hannover vermelden. Da wollte doch die Firma Bahlsen aus dem Geschäft mit dem Weihnachtsgebäck und drumherum aussteigen.
Da ging aber ein Hallo und ein Ruck durch die agile 1937er Generation. Da wurden Briefe geschrieben, Telefonate getätigt und beim Lebensmittelhändler des Vertrauens sein Leid geklagt und siehe da…

Bahlsen ruderte zurück, verdrückte ein Tränchen der Freude und wird auch weiterhin das Weihnachtsgebäck und drumherum produzieren.

Schöne neue, alte Welt…

Pabobo Nomade Nachtlich im Test und Gewinnspiel

6947658850 6e1aef4550 bWie so viele andere bloggende Eltern, durften auch wir das Pabobo Nomade Nachtlicht testen.

Wir haben schon viele Nachtlichter ausprobiert. Die einen machen ein “hässliches” Licht, die anderen sind einfach optisch kein Gewinn. Mal ist das Licht zu kalt und ungemütlich, mal viel zu hell für ein Nachtlicht.

Derzeit haben unsere Jungs Nachtlichter von Osram in ihren Zimmern, mit denen wir auch sehr zufrieden sind.
Wozu sich also für ein anderes Nachtlicht interessieren? Ganz einfach, weil das Pabobo Nomade anders ist.

Es braucht keine Steckdose wenn es einmal aufgeladen ist! Es kann somit überall platziert werden und die Kleinen können es sogar mit ins Bett nehmen.
Theoretisch reicht das Licht sogar aus, um unter der Bettdecke zu lesen.

6947663736 9751fc1528 oEs ist klein, sieht niedlich aus, macht ein angenehmes Licht und der Akku hält lange durch.

Tagsüber 5 Stunden geladen, hält der Akku locker die versprochenen 70 Stunden durch. Es schaltet sich bei Dämmerung von allein ein und geht ebenso von allein wieder aus.

Was mir besonders gefallen hat, ist die Tatsache, das es Kleinkinder nicht auseinander gebaut bekommen, da ist schon ein wenig Kraft notwendig, um an das Steckdosenstück zu kommen.

3760125260037 1Mich hat es voll und ganz überzeugt und nun kommt das Beste.

Ihr könnt hier bei mir das grüne Nomade Nachtlich von Pabobo (das mit dem Hasen) gewinnen.

Wie? Ganz einfach!

Der erste, der hier kommentiert und zudem noch die Namen aller Ideenmeister weiß (und die Namen mit in den Kommentar schreibt) gewinnt.

Also los, ich drücke euch die Daumen.

[edit] 04.05.2012 / 10:55 Uhr – Das Gewinnspiel ist beendet, das Nachtlicht hat einen neuen Besitzer gefunden -

Wie bei allen Gewinnspielen, ist auch hier der Rechtsweg ausgeschlossen

2011 im Rückblick

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Das Sydney Opera House bietet Platz für 2.700 Konzertbesucher. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 9.600 mal besucht. Das entspräche etwa 4 ausverkauften Konzertveranstaltungen im Sydney Opera House.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Immer besser…

Wenn es darum geht, Fotoprodukte zu testen, konnte ich ja schon die eine oder andere Erfahrung sammeln. Gerade, wenn man diese Online gestalten kann, gibt es Unterschiede in der Bedienbarkeit und dem stressfreien Ablauf.

Diesmal hatte ich die Möglichkeit, bei Photobox.de einen Fotokalender zu gestalten. Es handelte sich um den A3-Wandkalender im Format 30 x 40 cm.

Das Anmelden und registrieren geht schon mal schnell und problemlos, die Seite zeigt sich übersichtlich und gut gegliedert.
Jetzt geht es natürlich darum, seine Fotos zum Anbieter zu bekommen. Die Auswahlmöglichkeiten hier sind wirklich Klasse. Man legt sich ein Album an und kann wahlweise per Java-Applet seine Fotos hochladen, oder zwischen Picasa, Flickr, FTP, Facebook, sowie der Möglichkeit Foto für Foto hochzuladen wählen. Somit sollte eigentlich jeder seine Fotos auf dem gewünschten Weg zum Anbieter bekommen.
Ich hatte mich der Neugier halber für Picasa entschieden und war zufrieden, wie schnell und einfach der Vorgang abläuft.

Die Gestaltung ist ebenso einfach und jeder wird sich in der Onlineumgebung schnell zurecht finden. Man kann zwischen verschiedenen Hintergründen bzw. Themen wählen. Ich wählte hier einen schwarzen Hintergrund, da er einfach besser zu meinen Fotos passte.
Das Kalenderblatt teilt sich in den oberen Bereich für ein bis drei Fotos und dem unteren Bereich mit dem Kalendarium.
Die Besonderheit hier, man kann zu jedem Datum etwas schreiben (Termine, Ereignisse, etc.) oder das entsprechende Tageskästchen mit einem Foto füllen (für z.B. bildhafte Geburtstagstermine). Gerade diese Option fand ich toll, da so unser Großer so sehen kann, wer in dem jeweiligen Monat Geburtstag hat.

Der Bestellvorgang unterscheidet sich nicht von anderen Anbietern und ist schnell abgeschlossen und wird natürlich per Mail bestätigt.

Was mich wirklich begeistert hat, war die schnelle Produktion und der super schnelle Versand meiner Bestellung, so war der ganze Test für mich nach zwei Tagen abgeschlossen und unser Wohnzimmer wird auch im kommenden Jahr wieder mit einen tollen Kalender geschmückt.

image001Wer also noch ein Geschenk zu Weihnachten sucht und zudem auf einen guten Service wert legt, ist bei Photobox.de wirklich gut aufgehoben.

Lust auf einen Produkttest?

Wer von euch Bloggern hat Lust auf einen Produkttest bei http://www.meinfoto.de/?

Einfach einen Link zu der Seite in die Sidebar setzen, kurz über die Aktion berichten und zur Belohnung gibt es einen 50 EUR Gutschein für Fotoleinwände (exkl. Versand).

Wer Interesse hat, einfach eine Mail mit dem Betreff “Produkttest Blog” an blogaktion@meinfoto.de .

Jetzt auch in 3D. NICHT!

3D, Oooaarr, ich kann es nicht mehr hören, lesen und überhaupt.

Nein, ehrlich, 3D geht mir am Popo vorbei.

Anfangs hatte ich noch die Hoffnung, dass diese 3D-Welle so schnell abebbt, wie sie aufgekommen ist, es gab ja genug Beispiele: DCC, Video 2000, Betamax, Hochkant TV, HD DVD und und und, aber Nein…

Statt dessen gibt es immer mehr Filme in 3D, Spiele in 3D, Heimkinogeräte mit 3D-Funktion.

Warum mich das stört, fragt ihr?

Ganz einfach, ich kann es nicht sehen.
Ich lebe in der zweiten Dimension und mehr ist nicht bei mir. Ich würde gern einmal diese “tollen Effekte” wahrnehmen können, doch selbst mein Alltag bietet keine dritte Dimension.
Meine dritte Dimension wird aus Perspektive, Licht und Schatten, Erfahrung, Schätzung und der Bewegung errechnet. Klingt seltsam, ist aber so. Mein Gehirn muss da leider anders arbeiten und das macht es toll.

Ich warte jetzt schon darauf, das unser Großer mal im Kino einen 3D Film sehen möchte, oder sich ein 3D-Standard finden wird, der sich später mal in alles Heimkinogeräten wiederfinden lässt.

Sehe mich schon, als letzter seiner Art, vor einem “normalen” HD-Fernseher sitzen. Ach blöd irgendwie.

Nunja, ich tröste mich mit dem Spruch “Unter den Blinden ist der Einäugige König”, lächle über Sprüche wie “Mit dem 2. sieht man besser” und warte ab.

So, dass musste mal raus, aber nur so nebenbei, kann sich noch jemand an die Sendung “Hochkant” vom 01.04.1982 erinnern?