Pabobo Nomade Nachtlich im Test und Gewinnspiel

6947658850 6e1aef4550 bWie so viele andere bloggende Eltern, durften auch wir das Pabobo Nomade Nachtlicht testen.

Wir haben schon viele Nachtlichter ausprobiert. Die einen machen ein “hässliches” Licht, die anderen sind einfach optisch kein Gewinn. Mal ist das Licht zu kalt und ungemütlich, mal viel zu hell für ein Nachtlicht.

Derzeit haben unsere Jungs Nachtlichter von Osram in ihren Zimmern, mit denen wir auch sehr zufrieden sind.
Wozu sich also für ein anderes Nachtlicht interessieren? Ganz einfach, weil das Pabobo Nomade anders ist.

Es braucht keine Steckdose wenn es einmal aufgeladen ist! Es kann somit überall platziert werden und die Kleinen können es sogar mit ins Bett nehmen.
Theoretisch reicht das Licht sogar aus, um unter der Bettdecke zu lesen.

6947663736 9751fc1528 oEs ist klein, sieht niedlich aus, macht ein angenehmes Licht und der Akku hält lange durch.

Tagsüber 5 Stunden geladen, hält der Akku locker die versprochenen 70 Stunden durch. Es schaltet sich bei Dämmerung von allein ein und geht ebenso von allein wieder aus.

Was mir besonders gefallen hat, ist die Tatsache, das es Kleinkinder nicht auseinander gebaut bekommen, da ist schon ein wenig Kraft notwendig, um an das Steckdosenstück zu kommen.

3760125260037 1Mich hat es voll und ganz überzeugt und nun kommt das Beste.

Ihr könnt hier bei mir das grüne Nomade Nachtlich von Pabobo (das mit dem Hasen) gewinnen.

Wie? Ganz einfach!

Der erste, der hier kommentiert und zudem noch die Namen aller Ideenmeister weiß (und die Namen mit in den Kommentar schreibt) gewinnt.

Also los, ich drücke euch die Daumen.

[edit] 04.05.2012 / 10:55 Uhr – Das Gewinnspiel ist beendet, das Nachtlicht hat einen neuen Besitzer gefunden -

Wie bei allen Gewinnspielen, ist auch hier der Rechtsweg ausgeschlossen

Draw Something – Advanced

Ja, ich gebe es zu. Ich habe ein iPhone und ich nutze es auch nicht nur zum SMS schreiben oder telefonieren. Twitter, Instagram, Facebook, Flickr.
Surfen im Internet, Blogs lesen, Mails checken und und und

Und natürlich spiele ich auch. My Favorite ist Angry Birds in jeder Version und zur Zeit aktuell Draw Something.

Aber wieso Advanced werdet ihr euch fragen?
Ganz einfach…

Man braucht dazu nicht mal sein Mobile.

Unser Großer liebt es derzeit, sich Dinge auf den Rücken malen zu lassen, um diese zu erraten. Und genauso gern malt er auf meinen Rücken, meine Handflächen oder meinen Bauch.

Sein Schnitt beim erraten ist um Welten besser als meiner. Nicht weil ich so schlecht male, sondern weil er auch bewusst ganze Geschichten malt.

Ich muss dann halbe Szenarien erkennen. Ein Haus, im Hintergrund das Meer, die Sonne die lacht und ein Mädchen am Strand mit einem Eis in der Hand.

Es ist auf jeden Fall eine schöne Sache und eine Mordsgaudi. Das erste, was ich ihm IMMER auf den Rücken male ist ein Haus. Wir müssen beide immer schon vorher lachen.

Naja, mal ehrlich. Ich kann unseren Großen gut verstehen. Den Rücken gekrault zu bekommen ist ja auch ne schöne Sache.

You know it, my brown eyed girl


There are six billion people in the world
More or less
and it makes me feel quite small
But you’re the one I love the most of all

There are nine million bycicles in Beijing
That’s a fact,
It’s a thing we can’t deny
Like the fact that I will love you till I die.

Ich liebe dich

[Lyrics by Katie Melua, thanks for this wonderful Song]

Bei dieser Kälte

Endlich ist ein wenig Winter hier angekommen. Leider noch kein Schnee, aber Temperaturen um die minus zehn Grad.
Die Luft ist herrlich klar und kalt. Der Himmel ist wunderbar klar. So hat man Nacht einen tollen Sternenhimmel und wird morgens mit einem tollen Sonnenaufgang belohnt.
Jetzt fehlt nur noch der Schnee…

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2011 im Rückblick

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Das Sydney Opera House bietet Platz für 2.700 Konzertbesucher. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 9.600 mal besucht. Das entspräche etwa 4 ausverkauften Konzertveranstaltungen im Sydney Opera House.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Gute Reise nach 2012

Guten Rutsch liest man ja überall, also nun auch hier.

Was wünsche ich denen, die alles haben? Was denen, die so vieles brauchen? Wie wünscht man Stärke einen Weg zu beschreiten, wie wünscht man die Kraft, einen Weg zu beenden?
Was wünscht man den Leichtfüßigen, die jede Hürde mit links meistern? Was denen, die vor lauter Steinen im Weg das Ziel nicht mehr sehen?
Was wünscht man denen, die jede Entscheidung sofort treffen und die Reaktionen darauf nie bereuen müssen? Was denen, die jede Reaktion auf eine Entscheidung überdenken und somit nur mitschwimmen können?

Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.

Auch wenn ich ein Glückskind bin und wie eine Katze immer auf die Beine falle, fällt es mir schwer nur “einen guten Rutsch” zu wünschen, denn ihr da draußen seit so unterschiedlich und habt so unterschiedliche Hintergründe. Was dem einen wichtig ist, lässt den anderen nur müde lächeln.

Ich wünsche euch eine gute Reise in und durch das neue Jahr. Hört auf euer Herz und euer Bauchgefühl, nehmt euch nicht zu ernst. Verlernt das Lachen nicht und bringt auch andere zum lachen.
Nehmt euch auf eurer Reise kleine Auszeiten, in denen ihr durchatmen könnt, Zeit für die kleinen Dinge und Momente.

Ich wünsche euch, dass ihr jemanden an eurer Seite habt, der euch an die Hand nimmt, euch mal führt und auch mal bremst. Jemanden, der die Steine aus dem Weg räumt oder sie mit euch trägt.

Ich wünsche euch viele kleine und große Glücksmomente, egal ob selbst erlebt, oder nur “dabei” gewesen.
Lasst Veränderungen zu und traut euch. Egal was es auch ist, ihr könnt es schaffen.

Ich freue mich darauf, euch auch 2012 auf eurer Reise zu begleiten (ob hier, bei Twitter oder Facebook) und euch an meiner Reise teilhaben zu lassen.

Ich habe für meine Reise eine wunderbare Familie an meiner Seite und sehe viele schöne Momente vor uns.

Dinge, an denen dein Herz hängt

Jeder kennt sie, diese Dinge, die einen berühren, einem wichtig sind, einem etwas bedeuten.

Gestern haben wir so ein Ding in unser Haus geholt.

Das “Ding” von dem ich erzähle, ist ein kleines, unscheinbares Kindersofa aus Rattan mit zwei blaugrauen Auflagen. Es ist nicht neu, es hat schon einiges erlebt, es ist bereits am Gestell repariert worden, aber das zählt alles nicht. Warum?

Das Sofa kommt aus dem Kindergarten unseres Großen, genauer gesagt, aus seinem Gruppenraum.
Es ist das Sofa, welches ihm in seiner “schwierigen” Eingewöhungsphase halt und Sicherheit gegeben hat. Es stand dort in einer Ecke am Fenster zum Garten.
Jeden Morgen in dieser Zeit, suchte unser damals noch Kleiner zuerst dieses Sofa auf, setzte sich darauf in eine Ecke (meist neben einer seiner Erzieherinnen) und machte sich ganz klein.
Von diesem Sofa aus startete er jeden Morgen in die Gruppe, von diesem Sofa aus, wurde er größer und sicherer. Immer musste Morgens der Platz frei sein, es war halt sein Platz.

Unser Großer wurde nach kurzer Zeit sicherer, fühlte sich immer wohler im Kindergarten und ist mittlerweile ein “Schulkind” im letzten KiGa-Jahr. Die Schwierigkeiten aus der Eingewöhungszeit sind längst vergessen, das Sofa wird schon lang nicht mehr gebraucht, aber es ist nicht vergessen.

Wie das manchmal so ist, manchmal werden Gruppenräume neu gestaltet, dann kann es passieren, das so ein Zufluchtsort ausgemustert wird. Und genau das ist dem kleinen Sofa passiert. Es wurde ausgetauscht….. aber nicht vergessen.

So stand es die Tage mit einem Zettel “zu verschenken” im Flur des Kindergartens. Die Beste FrauNike sprach mich darauf an und wir überlegten, ob es nicht in unser Wohnzimmer passen würde. Gesagt, getan, gestern haben wir es abgeholt und im Wohnzimmer platziert, direkt am Fenster mit Blick auf die Terrasse.

Und nun komme ich zurück zu den Dingen, die einen berühren…

Auch wenn unser Großer es nicht zugeben würde (er ist halt ein großer Junge), sein Herz hängt ein klein wenig an genau diesem Sofa, denn er hat es sofort in Beschlag genommen, erwähnt wie toll es doch nach dem Kindergarten riechen würde.

Und wenn er so darauf sitzt oder gemütlich darauf liegt, sieht man ihm die innere Ruhe direkt an und denkt…

Siehst du kleines Sofa, du bist nicht vergessen…