Matten Matten Mähren

Unser Großer hat heute das Glück, im Nachbardorf mit seinem Kindergartenfreund, weiteren Kindern und dessen Mutter das erste Mal „Matten Matten Mähren“ singen zu gehen.

Ich kann mich noch gut an meine Kindheit in Hannover erinnern, auch wir zogen singend von Tür zu Tür (jedoch ohne elterliche Begleitung, OMG, das geht doch nicht!!, doch ging!, früher war das kein Problem), hatten Plastiktüten dabei und freuten uns über das, was wir bekamen. Obst und Süßigkeiten in den Geschäften, in den großen Mietshäusern meist Geld und Obst.
UND JA!, wer nichts gab, dem wurden Streiche gespielt.

Es wurden später am Abend Klingelstreiche gespielt, Fussmatten in die Vorgärten geworfen, kleine Steine gegen das Fenster geschmissen, irgendein Quatschlied gesungen usw.

DAS darf ich unserem Großen natürlich nicht erzählen (zumindest jetzt noch nicht), aber diese Kindheitserinnerungen werde ich nicht vergessen. Vielleicht bleibt ihm ja auch ein wenig davon in Erinnerung, von seinem ersten Matten Matten Mähren singen, wenn auch ohne Streiche und mit der Begleitung von Erwachsenen…

Nicht alle werden Matten Matten Mähren kennen, und viele fragen sich, warum das am 10.11. und nicht, wie das Martinssingen, am 11.11. statt findet.

Das hat mir damals meine Oma so erklärt:
Junge, das hat damit zu tun, dass es sich beim Mattenherrn (Martin, mein Herr) um Martin Luther handelt, der eben am 10.11. Geburtstag hat und hier gefeiert wird. Am 11.11., dem Martinstag geht es um Sankt Martin, der nunmal eine ganz andere Geschichte hat.

Ich glaube jedoch, dass sich hier verschiedene Sachverhalte über die Jahre und Jahrhunderte vermischt haben, hätte das früher aber nie bezweifelt.

Meine Oma sang mir immer folgendes Lied vor:

Matten-, Mattenherrn,
die Äppel un de Beern,
de hebbt wi ja so geern.
maak op de Döör, maak op de Döör,
staat paar lüttje Kinner vöör.
Giff se wat, giff se wat,
laat se nich so lange staan,
wi wull`n noch bis Bremen gahn.

Ich selbst habe nur noch den folgenden Liedtext gesungen, was auch meinen mangelnden Plattdüütsch Kenntnissen Tribut zollt:

Matten, Matten Mähren,
die Äpfel und die Beeren,
lasst uns nicht so lange stehen!
Wir müssen noch nach Bremen gehen!
Bremen ist ne große Stadt,
da kriegen alle Kinder was.

Immer besser…

Wenn es darum geht, Fotoprodukte zu testen, konnte ich ja schon die eine oder andere Erfahrung sammeln. Gerade, wenn man diese Online gestalten kann, gibt es Unterschiede in der Bedienbarkeit und dem stressfreien Ablauf.

Diesmal hatte ich die Möglichkeit, bei Photobox.de einen Fotokalender zu gestalten. Es handelte sich um den A3-Wandkalender im Format 30 x 40 cm.

Das Anmelden und registrieren geht schon mal schnell und problemlos, die Seite zeigt sich übersichtlich und gut gegliedert.
Jetzt geht es natürlich darum, seine Fotos zum Anbieter zu bekommen. Die Auswahlmöglichkeiten hier sind wirklich Klasse. Man legt sich ein Album an und kann wahlweise per Java-Applet seine Fotos hochladen, oder zwischen Picasa, Flickr, FTP, Facebook, sowie der Möglichkeit Foto für Foto hochzuladen wählen. Somit sollte eigentlich jeder seine Fotos auf dem gewünschten Weg zum Anbieter bekommen.
Ich hatte mich der Neugier halber für Picasa entschieden und war zufrieden, wie schnell und einfach der Vorgang abläuft.

Die Gestaltung ist ebenso einfach und jeder wird sich in der Onlineumgebung schnell zurecht finden. Man kann zwischen verschiedenen Hintergründen bzw. Themen wählen. Ich wählte hier einen schwarzen Hintergrund, da er einfach besser zu meinen Fotos passte.
Das Kalenderblatt teilt sich in den oberen Bereich für ein bis drei Fotos und dem unteren Bereich mit dem Kalendarium.
Die Besonderheit hier, man kann zu jedem Datum etwas schreiben (Termine, Ereignisse, etc.) oder das entsprechende Tageskästchen mit einem Foto füllen (für z.B. bildhafte Geburtstagstermine). Gerade diese Option fand ich toll, da so unser Großer so sehen kann, wer in dem jeweiligen Monat Geburtstag hat.

Der Bestellvorgang unterscheidet sich nicht von anderen Anbietern und ist schnell abgeschlossen und wird natürlich per Mail bestätigt.

Was mich wirklich begeistert hat, war die schnelle Produktion und der super schnelle Versand meiner Bestellung, so war der ganze Test für mich nach zwei Tagen abgeschlossen und unser Wohnzimmer wird auch im kommenden Jahr wieder mit einen tollen Kalender geschmückt.

image001Wer also noch ein Geschenk zu Weihnachten sucht und zudem auf einen guten Service wert legt, ist bei Photobox.de wirklich gut aufgehoben.

Da ist er nun

Gestern konnte ich nun meinen ersten Danbo beim Hauptzollamt abholen, oder sollte ich auslösen schreiben? Wie auch immer, er hat den weiten Weg aus Japan geschafft und wird mich nun bei der einen oder anderen Idee für ein Foto begleiten.

Hier schon mal ein paar Schnappschüsse mit dem iPhone (die anderen Bilder schlummern noch auf meiner Sony)

Say Hello ;)
Kaum angekommen, wurden erste Kontakte geknüpft. Wer bist du? #DanboLicht zieht ihn magisch an. #DanboHilfst du mir wieder runter? #Danbo