Schweinegrippe, überall hört und liest man darüber. Es wird thematisiert, es wird verunsichert, selten aufgeklärt.
Mein Kollege lässt sich impfen, in unserem Kindergarten wird den Kleinen beigebracht, wie man “richtig” niest und hustet ( in die Armbeuge ) und ich habe grad eine Erkältung hinter mir, nicht zu reden, von meinem Atemproblemen (Allergieasthma). Bin ich ein Risikofall, bin ich besonders anfällig?
Tja, was also machen? Sind die Nebenwirkungen wirklich so gravierend? Habe ich nicht eine gewisse Fürsorgepflicht gegenüber unserem Kleinen? Ist ein gewisser Schutz nicht vielleicht doch sinnvoll?
So habe ich also heute unseren Hausarzt angerufen, gefragt und siehe da… Anmerkung: Er ist eigentlich jemand, der nicht impfen lässt, wenn es nicht unbedingt nötig ist.
In dem Fall der so genannten Schweinegrippe handelt er anders. Er empfielt, dass sich gerade Eltern von Babys und Kleinkindern impfen lassen sollten, die Impfung für unseren Junior würde er nur empfehlen, wenn er besonders anfällig für Virenerkrankungen wäre.
Das ist doch mal ne Aussage. Ob sie nun allgemein gültig ist, oder nicht, ich stehe jetzt auf der Liste der nächsten 10 Patienten und werde mich impfen lassen. Die Beste wird bestimmt mitziehen, denke ich.
Sollten die Nebenwirkungen nun wider erwarten nun doch heftiger ausfallen, werde ich es euch wissen lassen. Erstmal muss jedoch der Anruf erfolgen, dass ich zum spritzen kommen kann.
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