Seit gestern habe ich ja mein neues Gadget (Nokia 5800)und muss mich erstmal umgewöhnen.
Mein altes Mobile (N76) ist leider ein wenig zu oft auf den Boden gefallen und in den Händen unseres Juniors gelandet. Wobei ich ihn in Schutz nehmen muss, die meisten Stürze hatte das Mobile mir zu verdanken, er geht mit solchen Sachen zum Glück relativ behutsam um.
Auf jeden Fall ist jetzt umdenken angedacht. Touchscreen, Stifteingabe oder doch die Finger?! Wie auch immer, es macht Spaß
Archiv für den Monat Mai 2009
Projekt „Farbe bekennen“ – Tag 15 – Dunkelgrün
Die farbliche Vorgabe für den sechsten Tag im Projekt „Farbe bekennen“ lautet:
Diese Glasbausteine stehen in Hannover und sind jedesmal ein Blickfang:
Projekt „Farbe bekennen“ – Tag 14 – Grün
Die farbliche Vorgabe für den vierzehnten Tag im Projekt „Farbe bekennen“ lautet:
Grün ist im Frühling ja zum Glück fast überall zu finden, schwieriger wird dann die Entscheidung, welches seiner Bilder man nimmt. Ich muss ja zugeben, dass ich für bestimmte Farben bereits in Vorleistung gegangen bin, als sich mir die Möglichkeit mit der Kamera bot. In genau so einem Moment ist auch dieses Foto entstanden, nämlich am letzten Sonntag. Die kleine Libelle ist nur eine Zugabe
Projekt „Farbe bekennen“ – Tag 13 – Hellgrün
Die farbliche Vorgabe für den dreizehnten Tag im Projekt „Farbe bekennen“ lautet:
So schaut es bei uns derzeit auf den Feldern „um die Ecke “ aus. Das erste zarte grün schaut hervor.
Kevinismus
Einfach mal reinlesen
Kevinismus Sehr genial *lach
<schnipp>
Als Kevinismus (auch: Chantalismus) bezeichnet man die krankhafte Unfähigkeit, menschlichem Nachwuchs menschliche Namen zu geben. Kevinismus führt bei den Erkrankten und vor allem bei deren Nachwuchs zur sozialen Isolation. Die Betroffenen entwickeln eine Psychose gegen gesunde Menschen und verkehren nur mit Personen, die ebenfalls an Kevinismus leiden.
<schnapp>
[Quelle: Uncyclopedia]
[via: akadeMix]
Worte
Das es mit der sprachlichen Entwicklung unseres Kleinen immer schneller vorangeht ist schon beachtlich. Ich mag es total gern, mich mit ihm zu unterhalten, zu merken, was er schon alles kennt.
Seit neuestem ist seine Lieblingsfrage „Das heißt?“ oder auch „Das auch einen Namen hat?„. Jede Antwort von uns wird dann mit einem fröhlichen „Oday“ (für Okay ) quittiert.
Süß auch die Momente, wo er mich fragt, ob ich den nächsten Tag wieder arbeiten muss und wenn ich das bejahe sein trauriges „Oh Menno!“ folgt.
Ich mag auch diese Momente, in dem ihm so schnell gar nicht die Worte einfallen, um alles zu erzählen oder zu beschreiben, oder die Momente in denen er mir „vorliest„, was er alles in seinen Bilderbüchern sehen kann.
Wenn wir ihn ermahnen, z.B. beim schaukeln aufzupassen, folgt neuerdings ein „Jaha, das mache ich„. Wenn man ihm bei etwas helfen möchte erklingt meist der Satz „Das kann ich schon„, oder „Ich mach das!„
Aber er erzählt nicht nur, nein, er singt auch gern und viel. Na und wenn der Text fehlt, wird halt improvisiert, einfach nur süß…. Wenn er dazu noch auf seinem Glockenspiel spielt, nur noch unglaublich.
Schön auch, was er alles später mal sein wird oder auch haben will.
„Wenn Ninn (für Finn) ein Junge ist, dann…“ „Wenn Ninn ein Mädchen ist, dann…“ „Wenn Ninn älter ist, dann…“ „Wenn Ninn ein Papa ist, dann…“ usw.
Ich bin echt stolz auf unseren Kleinen, merkt man das?!
Projekt „Farbe bekennen“ – Tag 12 – Türkis
Die farbliche Vorgabe für den zwölften Tag im Projekt „Farbe bekennen“ lautet:
Mein Blick streift durch die Gegend, überall blau, grün, hellblau, rot, gelb…. aber kein türkis. Selbst meine Stifte und Kugelschreiber malen und schreiben in anderen Farben. Gefunden habe ich schließlich das hier:
Früher nach Hause
Gestern hatte ja die Beste ihren Termin beim HNO und es war ürsprünglich geplant, unseren Junior für eine halbe Stunde bei unseren Nachbarn unterzubringen. Mein Feierabend überschnitt sich mit dem Termin der Besten, so dass wir für eben diese halbe Stunde eine Alternative benötigten, die uns auch gleich von unserer lieben Nachbarin angeboten wurde. Unser Kleiner mag sie wikrlich gern und wir waren sicher, dass es funktionieren würde. Knapp ein halbe Stunde spielen und schwupps ist der Papa da…. Tja soweit die Theorie…
Kurz nach dem Mittagsschlaf wurde unserem Junior nun wohl doch bewusst, dass er nachher eine halbe Stunde ohne Mama und Papa sein würde und es flossen die Tränen in Strömen.
Die Beste rief mich an, um mir eigentlich zu berichten, dass der Mittagsschlaf vorbei war und ich wurde direkter „Ohren“-zeuge des kleinen (für unseren Junior jedoch sehr großen) „Dramas“. Ich muss zugeben, dass es mir fast das Herz zerbrach ihn so völlig aufgelöst zu hören. Also bat ich die Mama, mir den Kleinen einmal an das Telefon zu geben und ich versprach ihm rechtzeitig da zu sein, noch bevor die Mama zum Arzt muss (Ein Dank an meinen Chef und meine gesammelten Überstunden). Es dauerte einen kleinen Moment bis er mich zwischen seinem schluchzen und weinen auch hörte, doch ich konnte ihn beruhigen (ein wenig) und ich hörte auch ein klein wenig Freude heraus.
Wieviel Freude es dann doch bedeutete, merkte ich, als ich entsprechend früher zu Haus war. Kaum angekommen, waren wir auch schon draußen. Fussball spielen, Dreirad fahren schieben, durch den Wald spazieren gehen, Vögel und Hunde gucken, dem Pferdehof einen Besuch abstatten und und und….
Projekt 52 – 19. Woche – Thema: Freiheit
Das Thema der neunzehnten Woche lautet Freiheit.
So ein schönes Thema. wieder stand die Motivwahl im Vordergrund und erneut hatte ich kein aktuelles Foto greifbar. Nunja, das stimmt nicht ganz, ich hätte eins gehabt. Doch unseren Junior, völlig befreit auf der Schaukel und somit splitterfaser nackt…. Nö, das gibt es hier nicht zu sehen.
Darum ist meine Wahl auf das folgende Foto gefallen Free as a bird
Projekt „Farbe bekennen“ – Tag 11 – Dunkelblau
Die farbliche Vorgabe für den elften Tag im Projekt „Farbe bekennen“ lautet:
Hier ein aktuelles Bild vom Waschbecken unseres Juniors, das hätte ich auch für das Thema Hellblau nehmen können,






